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<pre>Dabei hat die zweite Spielzeit nach dem Wiederaufstieg für Hannover 96 recht gut begonnen.  <p> An einen vollen Erfolg der Berliner wollen die Wettfreunde indes nicht glauben. Zwar ist die Hertha in den letzten drei direkten Begegnungen zweimal als Sieger vom Platz getreten, da ein Punktgewinn der Schwaben uns nur noch als eine Frage der Zeit erscheint, legen wir uns bei der Prognose auf ein gerechtes Unentschieden fest.  <p>  Vielleicht auch deshalb war die nach außen kommunizierte Stimmung bereits vor der Abreise ans Böllenfalltor erstaunlich gut: Dass die Mannschaft nun darüber hinaus sogar noch das Spiel gewann, passt da natürlich hervorragend in das Gute-Laune-Konzept. <p> Sensationelle 13 seiner bisherigen 16 Treffer hat der FC Bayern schließlich in den ersten beiden Auswärtsspielen der nach wie vor jungen Saison erzielt. <p>  Hertha-Coach Pal Dardai hat offenbar gute Gründe, fortan Ibisevic mit dem Kapitänsamt zu betrauen.  </pre>


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<pre>Damit stehen die Ingolstädter unter großem Zugzwang. Ein Sieg im Derby gegen Augsburg ist Pflicht, ansonsten könnte Kauczinski bald seine Koffer packen müssen. Nach der 0:2-Pleite in Mainz ist der 46-Jähre mehr als angezählt. Bei einem Treffen am Sonntag konnte der Trainer die Vereinsverantwortlichen noch einmal überzeugen.  <p> Gegen die die TSG will Hannover den nächsten Heimsieg landen, mit dem auch der Negativ-Trend gestoppt werden soll. Schließlich haben die „Roten“ von den letzten vier Liga-Spielen keines gewonnen und drei verloren.  <p>  Die mehr und mehr sichtbaren Früchte dieser Arbeit wird am Samstag wohl auch die Hertha zu spüren bekommen. Mehr als einen Punktgewinn trauen wir der schwächelnden „Alten Dame“ daher nicht zu! <p> Beim jüngsten 0:5-Untergang im DFB-Pokal bei den Gladbacher Fohlen hatten die Münchener aber mit einem Male ein überraschend verwundbares Gesicht gezeigt. <p>  Beim HSV feierten die Hauptstädter einen ganz wichtigen 2:1-Auswärtssieg und haben damit nicht nur die Rothosen ans Tabellenende geschickt, sondern ihrerseits wichtige Punkte geholt. Der Abstand zum Relegationsplatz ist auf zehn Punkte angewachsen.  </pre> 


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<pre> Gegen den angriffslustigen BVB wird sich das Geschehen aber wohl ohnehin eher in der Hälfte der Frontzeck-Elf abspielen. Das Team von Thomas Tuchel hat bei seinen drei Siegen über Gladbach (4:0), Ingolstadt (4:0) und Hertha BSC (3:1) bereits satte elf Mal ins Schwarze getroffen — so oft wie keine andere Mannschaft in der noch jungen Saison 2015/16.  <p> Zumal Matthias Lehmann, Timo Horn, Leonardo Bittencourt und Dominik Maroh weiterhin ausfallen. Entwarnung gab es hingegen bei Marco Höger, der beim torlosen Remis gegen Augsburg nach einer knappen Stunde ausgewechselt werden musste. Er hatte gleich zwei Schläge aufs Knie bekommen.  <p>  Das Berliner Olympiastadion ist in der Regel für den FCA kein gutes Pflaster. Alle bisherigen fünf Versuche in der Bundesliga, einen Auswärtssieg bei der Hertha zu feiern, schlugen fehl. Drei Unentschieden waren das höchste der Gefühle. <p>  Allerdings ist es dann doch auffällig, dass der viel beschworene Ruck bis dato nur in der heimischen Rhein-Neckar-Arena durch die Mannschaft gegangen ist; während daheim drei Siege am Stück gelangen, setzte sich die schwache Auswärtsserie auch unter Nagelsmann unvermindert fort. <p>  Neben der Konstellation spricht auch der direkte Vergleich mit dem HSV dafür, dass der VfL Wolfsburg im 20. Jahr seiner Bundesliga-Zugehörigkeit nicht den Gang in die Zweitklassigkeit antreten muss.  </pre>


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<pre> Der Hamburger SV befindet sich hingegen in einer veritablen Krise, die am Wochenende Bruno Labbadia den Trainerjob gekostet hat. Der 50-Jährige wurde nach der 0:1-Pleite gegen den FC Bayern München entlassen. Die Anzeichen auf einen Trainerwechsel hatten sich aber bereits zuvor verdichtet.  <p> Entspannung gibt es an der Personalfront. Stevens hat bei seinem Heim-Debüt als Trainer der Hoffenheimer wieder Kevin Volland und Ermin Bicakcic, die ihre Sperren abgesessen haben, zur Verfügung. Gegen die Eintracht gilt es, die Heimschwäche abzulegen: Hoffenheim hat zuhause noch kein einziges Spiel gewonnen.   <p> Nachdem der FC Peter Stögers Vorgabe, Platz 9 mit besserer Punktausbeute als im vergangenen Jahr, bereits am 3Spieltag mit dem Heimsieg gegen Bremen übertroffen hatte, durften die 05er vor Wochenfrist endlich über den vorzeitigen Klassenerhalt jubeln. <p>  In 12 Bundesliga-Spielen lag Hannover bisher zurück, sechs Mal wurde am Ende dennoch gepunktet.  <p> Obendrein tröstet den HSV eine ganz neu entdeckte Stärke über den plötzlichen Heim-Kummer hinweg: Dank eines 3:0 in Gladbach und einem 1:0 in Ingolstadt behielten die Nordlichter zuletzt erstmals seit über zwei Jahren in zwei aufeinanderfolgenden Gastspielen die Oberhand.  </pre>


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<pre> Hierbei dürfte es von Nutzen sein, dass sich die eine oder andere Korsettstange trotz lukrativer Offerten für einen Verbleib in Ingolstadt entschieden hat; dank der weiterhin zur Verfügung stehenden Matip, Groß und Hartmann scheint die Mission Klassenerhalt nicht aussichtslos zu sein.  <p> Den möglicherweise deutlich schwerwiegenderen Verlust kann man dagegen nicht ganz so leicht mit mathematischen Mitteln erfassen. Durch die neuerliche Schlappe wurde die bis vor kurzem noch widerstandsfähigste Truppe Europas endgültig auf eine handelsübliche Größe zurechtgestutzt.  <p>  Bei aller Trauer über die verpasste Siegchance waren dem Vergleich mit den Fohlen somit doch auch deutliche Anzeichen von Besserung zu entnehmen — was nun auch für einen durchaus ansehnlichen Auftritt im Sechs-Punkte-Spiel am Rheinufer spricht. <p>  Weitere Erfolgserlebnisse darf man den Hamburger Angreifern wohl schon am kommenden Spieltag in Aussicht stellen; mehr noch als die Hausherren hatte in den vergangenen Wochen nämlich der Sport-Club den traurigen Eindruck vermittelt, im unaufhaltsamen Niedergang begriffen zu sein.  <p> Die besten Wettquoten zu FC Köln – Hamburger SV im Überblick:  </pre>


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